| 16.12.2011, 11:00 Uhr |
Nur gute Nachrichten heute!
Liebe Leserinnen und Leser,
nachdem ich es auch im letzten Jahr schon so gehalten habe, kann ich es von nun an „Tradition“ nennen: In der letzten Rubrik des Jahres, so kurz vor Weihnachten, beschäftige ich mich nur mit guten Nachrichten!
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| 18.11.2011, 11:00 Uhr |
Mindestlohn muss man intelligent machen – oder gar nicht
Liebe Leserinnen und Leser,
der CDU-Bundesparteitag in Leipzig liegt hinter uns – und er hat einige wegweisende Beschlüsse gefasst. Im Vorfeld lange und kontrovers diskutiert wurde das Thema Mindestlohn bzw., wie unser Instrument korrekt heißt, verbindliche Lohnuntergrenze.
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| 21.10.2011, 11:00 Uhr |
S21: Bei der Volksbefragung geht es auch um Ehrlichkeit
Liebe Leserinnen und Leser,
ich hoffe nicht, dass es mir zur Gewohnheit wird, auf den Beitrag meines Kollegen Lange reagieren zu müssen, doch auch heute komme ich nicht umhin:
Es freut mich aufrichtig, dass die SPD inzwischen bereit ist, „Verantwortung für Europa“ zu übernehmen, so zumindest lautete die Überschrift seiner letzten Rubrik. Noch mehr hätte es mich allerdings gefreut, wenn mein SPD-Kollege auch die Mitverantwortung für die aktuelle Misere übernommen hätte, statt auf der aktuellen Bundesregierung herumzuhacken.
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| 23.09.2011, 11:00 Uhr |
Zahlen statt Polemik
Liebe Leserinnen und Leser,
im BKZ-Beitrag der vergangenen Woche hat mein Kollege Christian Lange mal wieder die ganz große, grobe Keule herausgeholt. Im Telegrammstil versuchte er – erfolglos – zu belegen, dass wir derzeit von der „schlechtesten Bundesregierung aller Zeiten“ regiert würden. Ich könnte ihn an dieser Stelle an das erste Kabinett Schröder erinnern, wo fast im Monatsrhythmus Minister ausgetauscht werden mussten. Doch ich will seiner Polemik lieber klare Zahlen und Fakten entgegenstellen und vergleiche einfach die Lage zum Ende von Rot-Grün mit heute:
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| 26.08.2011, 11:00 Uhr |
Man kann Feuer nicht mit Benzin löschen: Eurobonds sind keine Lösung!
Liebe Leserinnen und Leser,
ein Begriff ist in der aktuellen Euro-Krise allgegenwärtig: Eurobonds. Für die einen sind sie Teufelswerk, für die anderen das Allheilmittel, das gar nicht rasch genug eingeführt werden kann. Insbesondere die SPD fordert die Ausgabe von Eurobonds bei jeder sich bietenden Gelegenheit; auch mein Kollege Lange hat sie im rhetorischen Repertoire.
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| 01.07.2011, 12:00 Uhr |
Deutschland geht es gut!
Liebe Leserinnen und Leser,
liest man die Kommentare in den Zeitungen oder hört man sich die zum Teil wirklichkeitsfremd Äußerungen führender Oppositionspolitiker an, steht unser Land kurz vor dem Abgrund. Die Regierung sei zerstritten, sie habe wahlweise mal keine Ahnung, mal mache sie genau das Falsche. Deutschland sei am Ende.
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| 03.06.2011, 11:00 Uhr |
Das neue Energiekonzept der Bundesregierung
Liebe Leserinnen und Leser,
bevor ich mich mit dem eigentlichen Thema beschäftige, muss ich leider eine falsche Aussage meines Kollegen Lange richtigstellen: Er schreibt in seinem letzten Beitrag, es müsse nun „unverzüglich die von Schwarz-Gelb gestoppte Suche nach einem sicheren Endlager für atomare Abfälle wieder aufgenommen werden.“ Das Gegenteil ist richtig:
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| 06.05.2011, 11:00 Uhr |
Mit Vollgas in die Vergangenheit
Liebe Leserinnen und Leser,
die grünen und roten Koalitionäre haben ihren Vertrag „Der Wechsel beginnt“ überschrieben. Leider haben sie dabei den zweiten Halbsatz vergessen: ... mit dem Bruch von Wahlversprechen! Egal, ob bei mehr Lehrerstellen, der Haushaltssanierung oder Stuttgart 21 - überall sind Kretschmann und Schmid dabei, ihre Wahlversprechen zu brechen.
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| 15.04.2011, 11:00 Uhr |
Können wir uns einen Turbo-Ausstieg leisten?
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie, die Wählerinnen und Wähler, haben gesprochen: Zwar hat die CDU 60 von 70 Wahlkreisen gewonnen und ist mit sehr großem Abstand stärkste Partei geworden – gleichwohl waren Sie der Ansicht, dass jetzt auch Grüne und SPD mal zeigen sollen, ob sie unser Land erfolgreich führen können.
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| 25.02.2011, 12:00 Uhr |
In einem Monat haben Sie die Wahl - ohne Qual!
Liebe Leserinnen und Leser,
in fast genau einem Monat haben Sie die Wahl – und ich hoffe, dass Sie sie nicht als Qual empfinden, wie es im Sprichwort heißt. Ihr Votum zählt: Sie stellen die Mannschaft für die kommenden fünf Jahre auf, sie legen fest, wie es in Baden-Württemberg weitergeht, das ist durchaus auch eine ehrenvolle Verpflichtung.
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